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Veröffentlicht Aug 18, 2026
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Mozzarella ist heute eine der bekanntesten Zutaten der italienischen Pizza. Ihre Geschichte reicht jedoch viel weiter zurück, als man vielleicht denkt. Die ersten Hinweise auf „Mozza“ reichen mindestens bis ins Mittelalter zurück, während der Begriff „Mozzarella“ erstmals 1570 schriftlich erwähnt wurde – im Werk von Bartolomeo Scappi, einem Koch am päpstlichen Hof.
Die Tradition der Mozzarella entwickelte sich vor allem in Mittel- und Süditalien, insbesondere in Regionen Kampaniens, die mit der Büffelzucht und der Herstellung von Pasta-Filata-Käse verbunden sind. Bis heute gehört die Mozzarella di Bufala Campana zu den bekanntesten italienischen Käsespezialitäten weltweit und trägt seit 1996 die geschützte Ursprungsbezeichnung DOP.
Die Qualität einer Mozzarella hängt nicht nur vom Geschmack ab. Für eine professionelle Pizzeria sind auch Schmelzverhalten, Fädenbildung, Feuchtigkeit, Ergiebigkeit und das Verhalten während des Backens wichtige Faktoren.
Deshalb gibt es verschiedene Arten und Formate von Pizza-Mozzarella, die speziell auf die Anforderungen der professionellen Gastronomie abgestimmt sind.
Mozzarella im Block ist eines der vielseitigsten Formate. Der Pizzaiolo kann sie selbst in die gewünschte Größe schneiden und an seine Arbeitsweise anpassen.
Der wichtigste Vorteil ist die Flexibilität. Der Nachteil: Die Mozzarella muss vor der Verwendung selbst geschnitten werden.
Mozzarella Julienne ist bereits in feine Streifen geschnitten und sofort einsatzbereit.
Sie eignet sich besonders für Pizzerien, die Zeit bei der Vorbereitung sparen und eine gleichmäßige Verteilung der Mozzarella auf der Pizza erreichen möchten.
Mozzarella in Würfeln, feinen Streifen und anderen Formaten kann für unterschiedliche Pizzastile und Zubereitungsarten eingesetzt werden.
Die Wahl des Formats hängt daher nicht nur vom Produkt selbst ab, sondern auch von der Organisation der Küche und der Art der Pizza.
Frische Mozzarella in Wasser bewahrt Eigenschaften, die eng mit dem traditionellen italienischen Frischprodukt verbunden sind.
Sie wird besonders geschätzt, wenn Geschmack und Textur der Mozzarella im Mittelpunkt stehen. Für bestimmte professionelle Pizzen kann jedoch ein Produkt geeigneter sein, das speziell für das Backen entwickelt wurde.
Die italienische Tradition der Pasta-Filata-Käse hat sich über Jahrhunderte entwickelt und bewahrt bis heute handwerkliche Verfahren, die viele Produkte charakterisieren.
Bei der Herstellung der Mozzarella di Bufala Campana DOP wird der Käsebruch beispielsweise mit heißem Wasser gezogen und die Mozzarella traditionell durch die sogenannte „Mozzatura“ geformt – die Technik, von der auch der Name des Produkts stammt.
Für eine Pizzeria bedeutet die Wahl einer italienischen Mozzarella daher mehr als nur einen Blick auf den Preis. Qualität der Rohstoffe, Format, Feuchtigkeitsgehalt und Verhalten beim Backen sind wichtige Faktoren.
Für Pizzerien in Deutschland, die einen Lieferanten für italienische Mozzarella suchen, ermöglicht Speedita den Einkauf italienischer Produkte direkt aus Italien.
Über Speedita können professionelle Kunden italienische Mozzarella für Pizza, Milchprodukte und weitere italienische Zutaten für die professionelle Gastronomie beziehen – mit Lieferung nach Deutschland.